Wie es dazu kam, ist schwer zu erklären und es ist einfach viel zusammen gekommen. Es war für mich schwierig, mir alles einzugestehen und mich für einen Klinikaufenthalt bereitzuerklären. Diese Zeit war eine der härtesten für mich, getrennt von meiner Familie, die mich hinterrücks einfach so eingewiesen hat, und mit meiner Krankheit zurrecht zu kommen.

Ich wusste gar nicht, was sich alles in den vier Jahren bei mir angestaut hat und wie sich das auf mich ausgewirkt hat.

Von dem nicht zurrecht kommen mit meinem Köper bis zu dem Mobbing in meiner Klasse, alles hat irgendiwe dazu beigetragen. Aber die Therapie dort und jetzt ist sehr hilfreich und unterstützt mich sehr.

Ich bin froh, dass ich jetzt neue Freunde habe, die mich so mögen und akzeptieren wie ich bin und dass wir jetztz einen viel besseren Familienzusammenhalt haben als früher.

Die Krankheit hat zwar am Anfang viel negatives aus meinem Leben hervorgebracht, aber jetzt erkenne ich auch stückchenweise die guten Dinge welche sie mit sich bringt. Es kommt halt einfach auf die Sichtweise an

12.2.13 19:04, kommentieren

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Sodala mein erster Blogeintrag....ich fang mal an von mir zu erzählen, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Österreich. In den letzten Monaten habe ich so einiges durchgemacht und werde euch in meinem Blog davon erzählen.

Im Sommer 2012 wurde ich in eine Klinik eingewiesen (wegen meiner Essstörung). Dort war ich für einen Monat und wurde Gott sei Dank wieder entlassen.

Mit dieser "Krankheit" oder wie man es auch immer nennen will, lebte ich schon seit vier Jahren und im Sommer hatte ich mein Tief (von 38kg) erreicht.

Es war ein harter Weg bis jetzt und ich habe noch lange nicht alles übertsanden. Aber ich bin zuversichtlich und glaub daran dass ich es schaffen werde.

emotion

12.2.13 18:53, kommentieren